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Über

Hi, ich bin Perlenfee....naja, eigentlich Claudia. Aber da ich gerne mit Perlen bastel, fand ich den Namen ganz schön. Ich bin nicht alt und auch nicht mehr ganz jung. Also irgendwo dazwischen
Nachdem ich die Familienphase fast durch hatte, habe ich mich zur Erzieherin ausbilden lassen. Ja, stimmt....ich hab die Reihenfolge etwas vertauscht. War aber gar nicht so schlecht. Vier eigene Kinder habe ich schon groß und Oma bin ich auch schon. Nun versuche ich die Kinder anderer Leute für's Leben fit zu machen. Eine tolle Aufgabe.
Einen Blog zu schreiben beschäftigt mich schon länger. Dabei verfolge ich kein bestimmtes Ziel. Jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Eigentlich ist es für mich eher ein Tagebuch. Aber dem ein oder anderem gefällt vielleicht, was ich schreibe. Er oder sie hat ähnliches erlebt, erkennt sich möglicherweise selbst irgendwo wieder. Dadurch entstehen vielleicht auch Kontakte.....keine Ahnung. Darum geht es auch nicht. Ich schreibe gern und probier mich hiermit einfach mal ein bisschen aus. Fertig....nicht mehr....nicht weniger.

In meiner Freizeit lese ich sehr viel, fertige Perlenketten und reise gern. Am liebsten in meine zweite Heimat Dänemark. Ich bin verheiratet und lebe in Berlin. 

Alter: 46
 



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Blog

Was für ein Jahr wird 2017?


Bin ja noch ganz neu hier und hab mir mal ein paar Seiten angeschaut. Dabei habe ich auch einen Betrag über Jahresrückblicke und Neujahrsvorsätze von Mathias gelesen.  ( Sorry Mathias, ich weiß noch nicht, wie man Beiträge verlinkt). Es ging darum, was in 2016 alles passiert war und das es aus dieser Warte heraus kein gutes Jahr war. Beim kommentieren ging mir dann durch den Kopf, wie schnell die kleinen, schönen Dinge, die man im Alltag erlebt, in Vergessenheit geraten. Und damit ich mich am Ende des Jahres noch einmal daran erinnern kann, wie gut das Jahr war, werde ich dieses Jahr wieder Zettelchen schreiben. 2014 habe ich das mal gemacht. Immer wenn etwas passiert war, was mir besonders gefallen hat, mir Freude bereitet hat oder ein wichtiger Schritt in meinem Leben war, habe ich es mit Datum auf einen Zettel geschrieben. Manchmal war es nur eine kleine Notiz, manchmal war es etwas ausführlicher. Mein Mann hat das auch gemacht. Zu Beginn des Jahres 2015 haben wir uns die Zettel dann wahllos abwechselnd rausgegriffen und gegenseitig vorgelesen. Dabei merkte ich schnell, dass die großen Ereignisse wie die Hochzeit meiner Tochter, meine eigene Heirat oder die Geburt unseres Enkels present waren. Die kleinen Dinge, wie ein Blumenstrauß über den ich mich sehr gefreut habe oder die Postkarte eines lieben Menschen, waren vergessen. Sie bekamen so aber noch einmal Bedeutung und plötzlich war das Jahr 2014 ein ganz tolles Jahr, trotz vielleicht mancher nicht so schönen Ereignisse. In diesem Jahr werde ich also wieder Zettelchen schreiben. Ganz besonders für die kleinen Dinge im Leben

18.1.17 12:40


An Kindern siehst du, wie die Zeit vergeht

Mein Töchterlein hat heute Geburtstag. Zu diesem Anlass habe ich eine Fotokollage erstellt. Ein Querschnitt aus den letzten 10 Jahren. Sie wird wahrscheinlich bei manchem Bild denken "Oh Gott, wie peinlich". Ich dachte die ganze Zeit "Kinder, wie die Zeit vergeht". Sie ist nun 23, kurz vor der Abschlussprüfung in ihrer Ausbildung. Steht mitten in der Lebensplanung Job, Haus, Familie. Ich war in dem Alter schon mittendrin. Als sie auf die Welt kam, war ich nur ein Jahr älter. Sie ist das dritte von vier Kindern. Ihre Träume sind ganz anders als meine es damals waren. Und auch ihr Weg ist ein anderer. Ich freue mich, dass sie sich die Zeit gelassen hat um die Ausbildung zu machen. Ich freue mich, dass sie all das noch vor sich hat und ihre Jugend genießen kann.
Bereue ich meine Entscheidung von damals? Nein!!! Würde ich es nochmal genauso machen? Vielleicht.... Für mich war das damals der richtige Weg. Ich hatte meinen Platz noch nicht gefunden. Oder anders formuliert, ich sehnte mich nach Familie, nach einer Aufgabe, nach etwas, dass nur mir gehört. Ich brauchte MEINEN Platz. Ich war damit genauso glücklich, wie es meine Tochter heute ist. Ich hatte halt nur die Reihenfolge verändert. Erst die Familie dann der Job. Wobi eine Ausbildung mit vier Kindern gar nicht so einfach ist. In der herkömmlichen Reihenfolge liegt schon ein Sinn, wie ich heute weiß . Meine Kinder, außer eins, haben diese Reihenfolge eingehalten. Das macht es ihnen in bestimmten Situationen leichter.
23 Jahre zählt sie nun schon und ich frage mich, wo die Zeit geblieben ist. Den Spruch "An Kindern siehst du, wie die Zeit vergeht" habe ich lange nicht nachvollziehen können. Mittlerweile weiß ich, was er meint. Gestern war sie noch mein Baby und ich so alt wie sie. Heute bin ich doppelt so alt. Da kann man schon mal einen Schreck kriegen. Aber nur einen kleinen

Es ist erstaunlich, was sich in 20 Jahren alles verändert. Von einem selber mal abgesehen. Damals hatte noch nicht jeder mindestens ein Handy. Das Internet gehörte noch nicht so selbstverständlich zum Leben wie heute. Es war auch wesentlich lauter....habe gerade das piepen vom Router im Ohr, wenn man sich einwählte. Es gab kein Whats app und auch kein Facebook. Damals war AOL die Plattform. Zu realisieren, dass man ein Teil dieser Entwicklung war und ist, hat was

Ist schon spannend, die letzten Jahre Revue passieren zu lassen

17.1.17 12:16


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