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Über

Hi, ich bin Perlenfee....naja, eigentlich Claudia. Aber da ich gerne mit Perlen bastel, fand ich den Namen ganz schön. Ich bin nicht alt und auch nicht mehr ganz jung. Also irgendwo dazwischen
Nachdem ich die Familienphase fast durch hatte, habe ich mich zur Erzieherin ausbilden lassen. Ja, stimmt....ich hab die Reihenfolge etwas vertauscht. War aber gar nicht so schlecht. Vier eigene Kinder habe ich schon groß und Oma bin ich auch schon. Nun versuche ich die Kinder anderer Leute für's Leben fit zu machen. Eine tolle Aufgabe.
Einen Blog zu schreiben beschäftigt mich schon länger. Dabei verfolge ich kein bestimmtes Ziel. Jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Eigentlich ist es für mich eher ein Tagebuch. Aber dem ein oder anderem gefällt vielleicht, was ich schreibe. Er oder sie hat ähnliches erlebt, erkennt sich möglicherweise selbst irgendwo wieder. Dadurch entstehen vielleicht auch Kontakte.....keine Ahnung. Darum geht es auch nicht. Ich schreibe gern und probier mich hiermit einfach mal ein bisschen aus. Fertig....nicht mehr....nicht weniger.

In meiner Freizeit lese ich sehr viel, fertige Perlenketten und reise gern. Am liebsten in meine zweite Heimat Dänemark. Ich bin verheiratet und lebe in Berlin. 

Alter: 46
 



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Blog

Feuertaufe oder mein erster Dienst alleine

Gestern war es soweit. Ich ging in meinen ersten, alleinigen Dienst. Erst mal nur ein 24 -er. Aber ganz ehrlich.....zur Eingewöhnung reichte das vollkommen aus. Denn obwohl es zur Zeit nur 3 Kinder sind, war ich gut ausgelastet. Gar nicht mal so sehr vom Arbeitsaufwand. Der war tatsächlich ganz easy. Aber wie das eben so ist, wenn man irgendwo neu ist....man wird getestet. Und sie haben getestet.....auf Teufel komm raus. Alles in Frage gestellt, mir erklärt, was alles so außer der Reihe erlaubt ist, bzw. man bei anderen Kollegen dürfe. Beinah jede Bitte und Aufforderung musste begleitend erklärt werden. Es war echt anstrengend. Das hat viel Geduld erfordert und ich war ehrlich froh, als dann alle in ihren Betten lagen und schliefen. Aber irgendwie scheine ich alles richtig gemacht zu haben. Denn heute vormittag war es dann total entspannt. Wir haben gemütlich gefrühstückt, nett erzählt und eines der Kinder fand es sogar schade, dass wir uns erst am Dienstag wieder sehen Ich würde mal sagen: " Feuertaufe " bestanden
21.1.17 20:24


Ein besonderer Abend


Wenn man in Köln geboren ist, dann wird einem der Karneval  quasi mit in die Wiege gelegt. Und ich bilde da keine Ausnahme. Karneval war und ist für mich von jeher etwas Besonderes. Nicht nur in den rheinischen Hochburgen spricht man von der 5. Jahreszeit. Karneval kann man auch irgendwie nicht erklären. Man mag es oder man mag es nicht. Ich mag es. Es gab eine Zeit, da war es ganz wichtig, jedes Jahr ein anderes Kostüm zu tragen. So schlimm ist es mittlerweile nicht mehr. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich jetzt in Berlin lebe und Karneval hier eben nicht den Stellenwert hat, wie z.B. in Köln.
Ich war auch tatsächlich mal der Meinung, dass ich Karneval gar nicht brauche. Als ich nämlich mit meinen Kiddies zur Mutter-Kind-Kur war. In einem kleinen Nest, irgendwo im Hunsrück. Aber was soll ich euch sagen.....Weiberfastnacht kam näher und ich wurde immer unruhiger. Als es dann hieß, dass just zu diesem Anlass ein Umzug im Ort stattfinden würde, musste ich morgens noch schnell in den Bastelraum um ein T-Shirt irgendwie karnevalistisch umzumodeln. Na klar bin ich mit den Kids zu diesem Umzug gegangen. Du kriegst den Kölner vielleicht raus aus Köln, aber niemals Köln raus aus einem Kölner. Dat Hätz bliev immer kölsch

Zu dem besonderen Abend. Wir waren mit unserem Trauzeugen verabredet, der sich dienstreisetechnisch in Berlin befand. Sonst trafen wir uns immer im Irish Pub. Diesmal sollte es die Ständige Vertretung sein. Mein Mann und ich waren eigentlich viel zu müde und das nasskalte Wetter lud nun auch nicht gerade dazu ein, nochmal vor die Tür zu gehen. Eisregen hatten sie auch noch vorhergesagt. Aber da wir unseren Freund viel zu selten sehen, beschlossen wir, unseren inneren Schweinehund zu überwinden und fuhren doch. 

An der Kneipe wartete unser Freund schon auf uns. Und mehr oder weniger zeitgleich traf das Porzer Dreigestirn ebenfalls dort ein. Ach so....ich hätte vielleicht vorher schon erwähnen sollen, dass wir über 20 Jahre in Porz gewohnt haben. Das war dann also schon mal das Highlight überhaupt. Nicht nur das Dreigestirn, sondern quasi "unser" Dreigestirn. Wer sich im Karneval etwas auskennt, weiß, dass diese drei das Wichtigste im Karneval überhaupt sind. Es trafen also ein Seine Tollität Prinz Helmut I., Seine Deftigkeit Bauer Hans und Ihre Lieblichkeit Jungfrau Melanie. Es war einfach zu schön und mein kölsches Herz strahlte vor Glück. Das Allerbeste daran war aber, daß unser Freund Mitglied im Verein des Dreigestirns ist. Und das bedeutete, dass wir den Abend mit dem Dreigestirn und seinem Gefolge verbracht haben. Und es war so ein schöner Abend. Ich war einem Dreigestirn nie näher, als man am Karnevalsumzug oder in einer Sitzung kommen kann, wenn man nicht dazu gehört. Und jetzt saßen wir sogar zusammen. Dabei habe ich auch die Menschen dahinter kennenlernen können. Und ich muss sagen, das diesjährige Trio ist sehr symphatisch. Wir haben kölsche Lieder gesungen, geschunkelt und über dies und das geredet. Es war ein traumhafter und für mich in jedem Fall unvergesslicher Abend.
Diejenigen, die mit Karneval nichts am Hut haben, können das vielleicht nicht verstehen. Diejenigen, die den Karneval lieben, werden verstehen, warum es für mich ein so großes Ereignis war. Denn das war es. Ein kölscher Glücksmoment, der auch schon Einzug in meine Box gehalten hat.

In diesem Sinne dreimol vun Hätze Kölle Alaaf!!!

 

21.1.17 20:11


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