Startseite
    Aus dem Job
    Aus dem Leben
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    was-es-ist

   
    marie-adel-verpflichtet

    - mehr Freunde


Letztes Feedback
   17.03.17 09:47
    My spouse and I stumbled
   20.03.17 06:31
    magnificent post, very i
   21.03.17 22:37
    Hey very interesting blo
   22.03.17 21:27
    Hey! I just wanted to as
   20.05.17 01:11
    I have been browsing onl
   22.05.17 15:12
    When someone writes an a


http://myblog.de/perlenfee71

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Über

Hi, ich bin Perlenfee....naja, eigentlich Claudia. Aber da ich gerne mit Perlen bastel, fand ich den Namen ganz schön. Ich bin nicht alt und auch nicht mehr ganz jung. Also irgendwo dazwischen
Nachdem ich die Familienphase fast durch hatte, habe ich mich zur Erzieherin ausbilden lassen. Ja, stimmt....ich hab die Reihenfolge etwas vertauscht. War aber gar nicht so schlecht. Vier eigene Kinder habe ich schon groß und Oma bin ich auch schon. Nun versuche ich die Kinder anderer Leute für's Leben fit zu machen. Eine tolle Aufgabe.
Einen Blog zu schreiben beschäftigt mich schon länger. Dabei verfolge ich kein bestimmtes Ziel. Jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Eigentlich ist es für mich eher ein Tagebuch. Aber dem ein oder anderem gefällt vielleicht, was ich schreibe. Er oder sie hat ähnliches erlebt, erkennt sich möglicherweise selbst irgendwo wieder. Dadurch entstehen vielleicht auch Kontakte.....keine Ahnung. Darum geht es auch nicht. Ich schreibe gern und probier mich hiermit einfach mal ein bisschen aus. Fertig....nicht mehr....nicht weniger.

In meiner Freizeit lese ich sehr viel, fertige Perlenketten und reise gern. Am liebsten in meine zweite Heimat Dänemark. Ich bin verheiratet und lebe in Berlin. 

Alter: 46
 



Werbung



Blog

Karneval in Berlin

 

Rosenmontag. Das ganze Wochenende hatte ich gearbeitet und so blieb mir nur der Rosenmontag zum Feiern. Aber in Berlin ist das ja gar nicht so einfach. Zum Glück hatte ich letztes Jahr schon eine Lokation aufgetan. Das Gaffelhaus in Berlin. In der Hauptstadt DIE Adresse, wenn man kölschen Karneval, oder wie man hier sagt, Fasching, feiern will. Letztes Jahr bin ich allein losgezogen. Dieses  Mal wurde ich von  zwei Bekannten begleitet, die das noch nie gefeiert haben. Herrlich Leute.....es war einfach nur schön. Es ging auch gleich gut los. Natürlich war es Ehrensache, dass das erste Kölsch auf mich ging. Also drei bestellt und ab zum Tisch, wo meine Bekannten warteten. Der Blick, als ich mit den Kölschstangen kam und dann die Aussage "Die sind aber niedlich". Tja, Kölschstangen kannten die Beiden nicht. Auch wurde vorab das Speisenangebot erkundet. Und natürlich kam die Frage, ob der  "Halve Hahn" ein halbes Hähnchen ist. Ich wollte sie nicht auflaufen lassen und klärte sie auf, dass es sich  hierbei um ein Röggelchen mit Kees handelt, also ein Roggenbrötchen mit Käse. Haben sie dann später auch gegessen und für lecker befunden.

Dann stürzten wir uns in die Menge. Die Beiden waren doch sehr beeindruckt, dass ich so ziemlich jedes Lied mitsingen konnte. Wat halt en kölsch Mädche is, kann dat. Jahrelange Übung. Aber a) gab es auch hochdeutsches Liedgut, was die Zwei kannten und b) so ein Refrain prägt sich doch sehr schnell ein. Also war auch das bald kein Problem mehr. 

Was sie von Anfang an drauf hatten, war das Schunkeln. Und das mit einer Begeisterung, die niemals hätte vermuten lassen, dass es ihre erste Schunkelparty war. Und auch das mit dem Kontakte knüpfen klappte, als hätten sie noch was anderes gemacht. Es war einfach ein wunderschöner Abend, der mit dem Versprechen endete, nächstes Jahr wieder gemeinsam dorthin zu gehen. 

Für mich war es wieder ein Stück Heimat in Berlin. Die alten Lieder zu singen, tanzen, schunkeln, Spaß haben, die verschiedenen Kostüme bestaunen und Ideen für das nächste Jahr zu sammeln.....einfach herrlich. Ganz ehrlich.....fast so gut wie in Kölle.

Liebe Grüße
Eure Perlenfee

2.3.17 13:13



 
 

Eine liebe Freundin von mir hat uns zum Jahresende einen dauerhaften Kalender mit Bildern aus unserem Herzensland Dänemark geschenkt. Das Bild von Januar stimmt für mich zu 100 %. Ich liebe es am Meer zu sein. Das Wasser, der Himmel, der Strand, die Wellen, Sonnenuntergänge, Sturm.....alles sauge ich immer auf wie ein Schwamm. Für mich ist das Balsam für die Seele.

Als ich das erste mal am Meer war, war ich 17. Ein damaliger Freund machte mit mir und seinem Motorrad eine Spritztour an die holländische Nordsee. Die Fahrt hatte so einige Tücken, an die ich mich heute nicht mehr so genau erinnern kann. Jedenfalls kamen wir erst recht spät am Meer an und ich konnte meinen ersten Sonnenuntergang am Strand erleben. Es war ein wundervoller Moment. Ich war eins mit mir und total überwältigt von diesem Anblick. Mir liefen die Tränen und mein Begleiter verstand die Welt nicht mehr. Ich konnte ihm leider auch gar nicht erklären, was mich so sehr bewegte. Ich verstand es ja selber nicht. 

Unsere Abschlussfahrt von der Schule aus verbrachten wir ebenfalls an der Nordsee. Ich war fasziniert von den Gezeiten und verbrachte jede freie Minute am Strand. Stundenlang konnte ich am Wasser sitzen und zuschauen. 

Gewässer sind seit jeher etwas Wunderschönes für mich. Ob es ein Bach, ein Fluss, ein See oder ein Meer ist. Ich liebe es einfach am Wasser zu sein.

Das Meer sollte ich lange Zeit nicht mehr sehen. 1998 war ich mal für 1 Woche in der Türkei am Meer. Danach musste ich 12 Jahre darauf warten, wieder an einem Strand zu stehen. 

Es war mein erster Urlaub in DK und mein Schatz zeigte mir den Borsmose-Strand. Ein Autostrand. Das war ja schon der Hit. Und als ich dann sah, dass ein älteres Pärchen ins Meer lief, war ich nicht mehr zu halten.

Zu diesem Zeitpunkt steckte ich mitten in einem Burn-Out und es ging mir entsprechend. Ich entledigte mich zum Leidwesen unserer Kinder meiner Klamotten und lief einfach ins Meer hinein. Es war herrlich und zum Glück auch nicht soooooooooooooo kalt. Ich werde nie dieses Gefühl von Seelen waschen vergessen. Alles, was mich zu diesem Zeitpunkt bedrückte, belastete, mir Sorgen bereitete und das Leben schwer machte, war plötzlich bedeutungslos. Nicht mehr wichtig, nicht mehr da. Es gab nur mich, das Meer, die Sonne......sonst nichts. Es hat unglaublich gut getan und mich von allem befreit.

So ist es bis heute geblieben. Wir sind meistens 2 - 3 im Jahr in Dänemark. Und das Meer hat nichts von seiner Faszination auf mich verloren. Wann immer ich kann und das Wetter es zulässt, springe ich rein und wasch mir den Alltagsstress ab. Auch im Winter, wenn ich dann zum Winterbadefestival in Sondervig fahre. Das ist dann zwar nur ein ganz kurzer Moment, aber die Wirkung ist für mich jedes Mal ganz wunderbar. 

Im Juni bin ich wieder in Dänemark und freue mich schon sehr darauf.....zähle schon die Tage bis dahin

 



 
 
 
31.1.17 15:34


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung